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Bayer Aktie

Aktie
WKN:  BAY001 ISIN:  DE000BAY0017 US-Symbol:  BAYZF Branche:  Pharmazeutika Land:  Deutschland
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21:29:55 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
35,31 Mrd. €
Streubesitz
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KGV
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Dividende
0,11 €
Dividendenrendite
0,29%
neu: Nachhaltigkeits-Score
62 %
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Bayer Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Die Bayer AG mit Sitz in Leverkusen ist ein globaler Life-Science-Konzern mit Fokus auf verschreibungspflichtige Pharmazeutika, Pflanzenschutz und Saatgut sowie rezeptfreie Gesundheitsprodukte. Das integrierte Geschäftsmodell beruht auf Forschung, Entwicklung, Produktion und Vermarktung innovativer Wirkstoffe und Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Bayer kombiniert patentgeschützte Produkte, regulatorische Expertise und weltweite Vermarktungsplattformen zu einem skalierbaren, wissensintensiven Geschäftsansatz. Der Konzern zielt auf Krankheitsfelder mit hohem medizinischem Bedarf sowie auf eine produktivere, resilientere Landwirtschaft. Einnahmequellen sind vor allem patentbasierte Arzneimittel, Pflanzenschutzmittel, Biotech-Saatgut, digitale Agrarlösungen und frei verkäufliche Consumer-Health-Produkte. Langfristige Wertschöpfung beruht auf einem forschungsgetriebenen Portfolio, strenger Kosten- und Kapitaleffizienz, globalen Marken und tiefen regulatorischen Markteintrittsbarrieren.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Bayer lässt sich mit dem Leitmotiv „Science for a better life“ zusammenfassen. Der Konzern positioniert sich als forschungsorientiertes Life-Science-Unternehmen, das Gesundheit, Ernährungssicherheit und Lebensqualität verbessert. Strategisch konzentriert sich Bayer auf drei Kernbereiche: innovative Pharmazeutika, integrierte Agrarlösungen und Selbstmedikation. Prioritäten sind die Entwicklung neuartiger Wirkmechanismen, die Optimierung klinischer und regulatorischer Prozesse, die Digitalisierung von Forschung und Kundenbeziehungen sowie eine striktere Kapitalallokation. Das Management verfolgt eine Portfoliofokussierung auf Life Sciences und hält das Chemiegeschäft seit dem früheren Spin-off für nicht mehr zum Kern. Nachhaltigkeit, Dekarbonisierung und eine an ESG-Kriterien ausgerichtete Unternehmensführung werden zunehmend als betriebswirtschaftliche Anforderungen und nicht nur als Reputationsfaktoren verstanden.

Geschäftsbereiche und Business Units

Der Konzern gliedert sich in drei wesentliche Divisionen, die operativ weitgehend eigenständig agieren und unterschiedliche Zyklen, Margenprofile und Risikostrukturen aufweisen:
  • Pharmaceuticals: Fokus auf verschreibungspflichtige Medikamente in kardiovaskulären Indikationen, Onkologie, Augenheilkunde, Frauengesundheit und Radiologie. Der Bereich setzt auf patentgeschützte Blockbuster, zielgerichtete Therapien und biotechnologische Innovationen.
  • Consumer Health: Portfolio rezeptfreier Markenprodukte für Selbstmedikation, insbesondere in den Kategorien Schmerz, Allergie, Erkältung, Magen-Darm, Dermatologie und Nahrungsergänzung. Hohe Markenbekanntheit und breite Distribution im Einzelhandel und in Apotheken prägen die Sparte.
  • Crop Science: Umfasst Pflanzenschutz (Herbizide, Fungizide, Insektizide), Saatgut, Pflanzeneigenschaften (Traits) sowie digitale Agrarplattformen. Ziel ist eine produktive und nachhaltige Landwirtschaft, die Ertrag, Qualität und Ressourceneffizienz erhöht.
Ergänzend bestehen Konzernfunktionen wie zentrale Forschungseinheiten, IT, Finanzen und Corporate Governance, die Synergien zwischen den Divisionen ermöglichen, etwa bei Datenanalyse, regulatorischen Fragestellungen und Intellectual-Property-Management.

Produkte, Dienstleistungen und Lösungen

Bayer bietet ein breites Portfolio an Pharmazeutika, Agrarprodukten und Gesundheitsmarken, das stark forschungsgetrieben und durch internationale Patente geschützt ist. Im Pharmabereich konzentriert sich das Unternehmen auf komplexe Indikationen mit hohem klinischem Bedarf und setzt zunehmend auf biologisch basierte Therapien, Präzisionsmedizin und innovative Darreichungsformen. In der Radiologie ist Bayer mit Kontrastmitteln und Diagnostiklösungen in Krankenhäusern präsent. Consumer Health umfasst bekannte OTC-Marken in Bereichen wie Analgetika, Vitamine und Hautpflege, die durch starke Markenführung, Marketing und OTC-Regulierung geschützt sind. Crop Science bietet Landwirten integrierte Lösungen aus Saatgut, Pflanzenschutz und digitalen Anwendungen, die auf Ertragsstabilität, Schädlingsmanagement und klimaresiliente Landwirtschaft ausgerichtet sind. Beratungs- und Serviceleistungen, agronomische Expertise sowie digitale Tools ergänzen das Produktportfolio und binden Kunden in langfristige Beziehungen ein.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Bayer verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind der kombinierte Life-Science-Fokus, starke Pharma- und Agrarmarken, eine globale Präsenz mit regulativen Lizenzen in über hundert Ländern sowie ein diversifiziertes F&E-Portfolio. Wichtige Burggräben ergeben sich aus:
  • F&E-Kompetenz: Langjährig aufgebaute Plattformen in Chemie, Biologie und Biotechnologie, Zugang zu klinischen Netzwerken und landwirtschaftlichen Versuchsinfrastrukturen.
  • Patentschutz und regulatorische Zulassungen: Komplexe Zulassungsverfahren und Nachweispflichten wirken als Markteintrittsbarriere und sichern Margen bei erfolgreichen Produkten.
  • Markenstärke: OTC- und Agrarmarken genießen hohe Bekanntheit und Vertrauensvorschuss, was Preissetzungsmacht und stabile Nachfrage unterstützt.
  • Skaleneffekte: Globale Beschaffungs- und Produktionsnetzwerke, gemeinsame Plattformen in Forschung, Datenanalyse und Supply Chain.
Diese Moats werden jedoch durch auslaufende Patente, verschärfte Regulierung und gesellschaftliche Debatten – insbesondere in der Landwirtschaft – zunehmend gefordert.

Wettbewerbsumfeld

Bayer steht in allen Segmenten im intensiven internationalen Wettbewerb. Im Pharmageschäft konkurriert das Unternehmen mit globalen Pharmakonzernen und biotechnologischen Spezialisten, die ebenfalls auf patentbasierte Therapien setzen. In der Agrarsparte trifft Bayer auf weltweit agierende Anbieter von Saatgut und Pflanzenschutz, die um Marktanteile in wichtigen Kulturpflanzenregionen ringen und parallel an biotechnologischen Innovationen, biologischen Pflanzenschutzmitteln und digitalen Agrarlösungen arbeiten. Im Consumer-Health-Bereich stehen starke OTC-Marken globaler Healthcare-Konzerne, regionale Pharmaproduzenten und Handelsmarken in direktem Wettbewerb um Regalplätze und Endverbraucher. Der Wettbewerbsdruck manifestiert sich nicht nur in Preis- und Innovationswettbewerb, sondern auch in steigenden regulatorischen Anforderungen, Haftungsrisiken und Reputationsthemen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Management, Governance und Strategie

Bayer wird von einem mehrköpfigen Vorstand geführt, der vom Aufsichtsrat kontrolliert wird, in dem Anteilseigner- und Arbeitnehmervertreter paritätisch vertreten sind. Die Führung setzt strategisch auf Portfoliofokussierung, Priorisierung des Forschungsbudgets, Schuldenabbau und eine Optimierung der Konzernstruktur. Nach großen Akquisitionen in der Vergangenheit sind Kapitaldisziplin, striktes Risikomanagement und die Stärkung der Bilanz zu zentralen Handlungsfeldern geworden. Die Unternehmensführung steht unter intensivem Blick institutioneller Investoren, die eine klare Strategie zu Haftungsthemen, möglichen Portfolioumbauten und Wertrealisation aus den einzelnen Sparten einfordern. Governance-Fragen, ESG-Transparenz und die Ausrichtung der Vorstandsvergütung auf langfristige Wertschöpfung haben für konservative Anleger besondere Relevanz, da sie Rückschlüsse auf die Stabilität der künftigen Unternehmensführung zulassen.

Branchen- und Regionenprofil

Bayer ist in zwei stark regulierten Kernbranchen aktiv: Pharma und Agrarwirtschaft, flankiert vom globalen OTC-Markt. Die Pharmabranche ist geprägt von hohen Entwicklungskosten, langen Innovationszyklen, strengen Zulassungsanforderungen und einem strukturellen Trend zu alternden Bevölkerungen in vielen Industriestaaten. Dies stützt den Bedarf an kardiovaskulären, onkologischen und anderen Spezialmedikamenten, erhöht aber den Preisdruck durch Kostenträger und Generika. Die Agrarbranche steht unter Druck durch Klimawandel, Biodiversitätsanforderungen, steigende Umweltauflagen und politischen Widerstand gegen bestimmte Wirkstoffe. Gleichzeitig verstärken Bevölkerungswachstum und Ernährungsumstellung den Bedarf an produktiver Landwirtschaft. Regional verfügt Bayer über starke Positionen in Europa, Nordamerika, Lateinamerika und Asien-Pazifik. Die Wachstumschancen in Schwellenländern treffen auf volatilere regulatorische Rahmenbedingungen und höhere politische Risiken. Die Diversifikation über Regionen und Segmente kann zyklische Schwankungen teilweise ausgleichen, führt aber zu komplexem Steuerungsbedarf.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Bayer wurde im 19. Jahrhundert als chemisch-pharmazeutisches Unternehmen in Deutschland gegründet und entwickelte sich relativ früh zu einem internationalen Anbieter von Farbstoffen, Pharmazeutika und Chemikalien. Nach tiefgreifenden Einschnitten während des 20. Jahrhunderts und der Einbindung in Industrieverbünde vollzog der Konzern im Laufe der Jahrzehnte mehrere strategische Neuausrichtungen. In der jüngeren Geschichte trennte sich Bayer von Teilen des klassischen Chemie- und Kunststoffgeschäfts und fokussierte sich zunehmend auf Life Sciences. Wichtige Meilensteine umfassten den Ausbau des Pharmaportfolios, die Stärkung im OTC-Bereich und große Transaktionen im Agrarsektor. Diese Transformation brachte dem Unternehmen einerseits Zugang zu neuen Technologien und Märkten, andererseits erhebliche Integrations- und Rechtsrisiken. Die Neuausrichtung vom breit diversifizierten Chemiekonzern zum fokussierten Life-Science-Unternehmen prägt bis heute das Profil und die Kapitalmarktwahrnehmung des Konzerns.

Besonderheiten, Kontroversen und ESG-Aspekte

Bayer ist in mehreren Feldern mit hohen Reputations-, Haftungs- und ESG-Risiken konfrontiert. Im Agrarsegment stehen einzelne Wirkstoffe und Produkte regelmäßig im Fokus regulatorischer Überprüfungen, Gerichtsverfahren und gesellschaftlicher Debatten über Umweltrisiken, Biodiversität und Gesundheit. Die Integration großer Zukäufe brachte umfangreiche Rechtsstreitigkeiten mit sich, die zu Rückstellungen, Vergleichslösungen und anhaltender Unsicherheit über den finalen Finanzbedarf führten. Für konservative Anleger relevant ist die Frage, inwieweit das Unternehmen seine Compliance-, Sicherheits- und Nachhaltigkeitsstandards weiterentwickelt und wie robust Risikovorsorge und Versicherungsdeckungen ausgestaltet sind. Auf der ESG-Seite berichtet Bayer zu Klima- und Umweltzielen, reduziert Emissionen und fördert nachhaltigere Landwirtschaftskonzepte, steht jedoch gleichzeitig im Spannungsfeld von Ernährungssicherheit, Pflanzenschutz und Umwelteinflüssen. Transparenz, Stakeholder-Dialog und glaubwürdige Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien bleiben entscheidend für die mittelfristige Akzeptanz des Geschäftsmodells.

Chancen und Risiken für langfristige Anleger

Für konservative Investoren bietet Bayer eine Mischung aus Chancen und Risiken, die sorgfältig abgewogen werden muss. Auf der Chancen-Seite stehen:
  • Positionierung in strukturell bedeutenden Märkten wie Gesundheit, Demografie und Ernährungssicherheit.
  • Ein breites, wissenschaftsbasiertes Portfolio mit potenziell margenstarken, patentgeschützten Produkten.
  • Globale Präsenz, Skaleneffekte und etablierte Marken, die stabile Cashflows ermöglichen können.
  • Mögliche Werthebel durch Portfoliomaßnahmen, Effizienzsteigerungen und eine konsequentere Kapitalallokation.
Demgegenüber stehen wesentliche Risiken:
  • Hohe Rechts- und Haftungsrisiken, insbesondere im Agrarsegment, mit potenziell schwer abschätzbaren Langfristeffekten.
  • Patentabläufe und der zunehmende Druck durch Generika, Biosimilars und Kostendämpfungsprogramme in der Gesundheitspolitik.
  • Strengere Umwelt- und Sicherheitsanforderungen in der Landwirtschaft, die Produktportfolios und Margen belasten können.
  • Komplexität des Konzerns, mögliche Interessenkonflekte zwischen Sparten und die Gefahr strategischer Fehlallokationen.
Für einen risikobewussten, langfristig orientierten Anleger ist Bayer vor allem ein zyklisch belastetes, aber potenziell renditestarkes Life-Science-Investment, dessen Attraktivität maßgeblich von der weiteren Bewältigung von Rechtsrisiken, der Innovationskraft in Forschung und Entwicklung sowie der Glaubwürdigkeit der Managementstrategie abhängt. Eine Anlageentscheidung sollte deshalb stets auf einer individuellen Risikoanalyse, einer Prüfung der aktuellen Unternehmenskommunikation und einer Einordnung der eigenen Risikotragfähigkeit beruhen.
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Kurs
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Realtime-Kursdaten

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Schluss Vortag 36,99 €
Gehandelte Stücke 467.743
Tagesvolumen Vortag 7.251.571 €
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03.12.25
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Bayer: Hoffnung auf das Ende der ewigen Unsicherheit
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Nachrichtenlage zusammengefasst: Warum ist die Bayer Aktie heute gestiegen?

  • Bayer AG berichtet über neue Fortschritte in der Forschung zu innovativen Medikamenten, die entscheidend zur Bekämpfung von seltenen Krankheiten beitragen sollen.
  • Ein Analyst hat die Kurszielprognose für die Bayer-Aktie angehoben, was das Vertrauen in die zukünftige Entwicklung des Unternehmens stärkt.
  • Die anhaltenden Bemühungen von Bayer im Bereich Nachhaltigkeit zeigen erste positive Ergebnisse, insbesondere in der Landwirtschaft.
  • Teilnehmer einer aktuellen Investorenkonferenz haben die langfristige Strategie von Bayer gelobt, die klare Wachstumsziele für die kommenden Jahre definiert.
Hinweis

Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 46.606 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 4.479 €
Jahresüberschuss in Mio. -2.546 €
Umsatz je Aktie 47,44 €
Gewinn je Aktie -2,60 €
Gewinnrendite -7,98%
Umsatzrendite -
Return on Investment -2,30%
Marktkapitalisierung in Mio. 18.974 €
KGV (Kurs/Gewinn) -7,43
KBV (Kurs/Buchwert) 0,59
KUV (Kurs/Umsatz) 0,41
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +28,78%

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Typ Put
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Geld/Brief 7,51 / 7,66 €
Knock-Out 45,44 €
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WKN UQ4955

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Faktor-Zertifikate 69
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Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Keine Senkung seit 1 Jahr
Stabilität der Dividende -0,11 (max 1,00)
Jährlicher -51,55% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs -29,31% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 2,1% (auf den Gewinn/FFO)
quote 4,3% (auf den Free Cash Flow)

Dividenden Historie

Datum Dividende
28.04.2025 0,11 €
29.04.2024 0,11 €
02.05.2023 2,40 €
02.05.2022 2,00 €
28.04.2021 2,00 €
29.04.2020 2,80 €
29.04.2019 2,80 €
28.05.2018 2,80 €
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Termine

25.02.2026 Berichterstattung 2025
31.03.2026 Quartalsmitteilung
24.04.2026 Hauptversammlung 2026
12.05.2026 Quartalsmitteilung 1. Quartal 2026
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die Bayer Aktie wird von Analysten als fair bewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
33,06 € 37,45 € -11,75%

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 37,825 € +2,47%
36,915 € 20:08
Frankfurt 37,995 € +2,73%
36,985 € 20:53
Hamburg 37,93 € +2,97%
36,835 € 17:15
Hannover 37,465 € +2,83%
36,435 € 12:44
München 37,985 € +2,93%
36,905 € 17:37
Stuttgart 37,96 € +2,64%
36,985 € 21:10
Xetra 38,00 € +2,67%
37,01 € 17:35
L&S RT 37,9925 € +2,72%
36,9875 € 21:33
Wien 37,97 € +2,54%
37,03 € 17:27
Nasdaq OTC Other 44,926 $ +4,44%
43,015 $ 20:54
SIX Swiss Exchange -   -
-   -
Tradegate 37,975 € +2,66%
36,99 € 21:29
Quotrix 37,85 € +2,32%
36,99 € 19:32
Gettex 37,97 € +2,65%
36,99 € 21:32
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
02.01.26 37,455 10,1 M
30.12.25 36,99 7,25 M
29.12.25 36,445 10,8 M
23.12.25 35,78 6,03 M
22.12.25 35,485 8,05 M
19.12.25 35,765 7,68 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 35,78 € +4,68%
1 Monat 34,03 € +10,06%
6 Monate 26,475 € +41,47%
1 Jahr 19,302 € +94,05%
5 Jahre 48,47 € -22,73%

Unternehmensprofil Bayer AG

Die Bayer AG mit Sitz in Leverkusen ist ein globaler Life-Science-Konzern mit Fokus auf verschreibungspflichtige Pharmazeutika, Pflanzenschutz und Saatgut sowie rezeptfreie Gesundheitsprodukte. Das integrierte Geschäftsmodell beruht auf Forschung, Entwicklung, Produktion und Vermarktung innovativer Wirkstoffe und Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Bayer kombiniert patentgeschützte Produkte, regulatorische Expertise und weltweite Vermarktungsplattformen zu einem skalierbaren, wissensintensiven Geschäftsansatz. Der Konzern zielt auf Krankheitsfelder mit hohem medizinischem Bedarf sowie auf eine produktivere, resilientere Landwirtschaft. Einnahmequellen sind vor allem patentbasierte Arzneimittel, Pflanzenschutzmittel, Biotech-Saatgut, digitale Agrarlösungen und frei verkäufliche Consumer-Health-Produkte. Langfristige Wertschöpfung beruht auf einem forschungsgetriebenen Portfolio, strenger Kosten- und Kapitaleffizienz, globalen Marken und tiefen regulatorischen Markteintrittsbarrieren.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Bayer lässt sich mit dem Leitmotiv „Science for a better life“ zusammenfassen. Der Konzern positioniert sich als forschungsorientiertes Life-Science-Unternehmen, das Gesundheit, Ernährungssicherheit und Lebensqualität verbessert. Strategisch konzentriert sich Bayer auf drei Kernbereiche: innovative Pharmazeutika, integrierte Agrarlösungen und Selbstmedikation. Prioritäten sind die Entwicklung neuartiger Wirkmechanismen, die Optimierung klinischer und regulatorischer Prozesse, die Digitalisierung von Forschung und Kundenbeziehungen sowie eine striktere Kapitalallokation. Das Management verfolgt eine Portfoliofokussierung auf Life Sciences und hält das Chemiegeschäft seit dem früheren Spin-off für nicht mehr zum Kern. Nachhaltigkeit, Dekarbonisierung und eine an ESG-Kriterien ausgerichtete Unternehmensführung werden zunehmend als betriebswirtschaftliche Anforderungen und nicht nur als Reputationsfaktoren verstanden.

Geschäftsbereiche und Business Units

Der Konzern gliedert sich in drei wesentliche Divisionen, die operativ weitgehend eigenständig agieren und unterschiedliche Zyklen, Margenprofile und Risikostrukturen aufweisen:
  • Pharmaceuticals: Fokus auf verschreibungspflichtige Medikamente in kardiovaskulären Indikationen, Onkologie, Augenheilkunde, Frauengesundheit und Radiologie. Der Bereich setzt auf patentgeschützte Blockbuster, zielgerichtete Therapien und biotechnologische Innovationen.
  • Consumer Health: Portfolio rezeptfreier Markenprodukte für Selbstmedikation, insbesondere in den Kategorien Schmerz, Allergie, Erkältung, Magen-Darm, Dermatologie und Nahrungsergänzung. Hohe Markenbekanntheit und breite Distribution im Einzelhandel und in Apotheken prägen die Sparte.
  • Crop Science: Umfasst Pflanzenschutz (Herbizide, Fungizide, Insektizide), Saatgut, Pflanzeneigenschaften (Traits) sowie digitale Agrarplattformen. Ziel ist eine produktive und nachhaltige Landwirtschaft, die Ertrag, Qualität und Ressourceneffizienz erhöht.
Ergänzend bestehen Konzernfunktionen wie zentrale Forschungseinheiten, IT, Finanzen und Corporate Governance, die Synergien zwischen den Divisionen ermöglichen, etwa bei Datenanalyse, regulatorischen Fragestellungen und Intellectual-Property-Management.

Produkte, Dienstleistungen und Lösungen

Bayer bietet ein breites Portfolio an Pharmazeutika, Agrarprodukten und Gesundheitsmarken, das stark forschungsgetrieben und durch internationale Patente geschützt ist. Im Pharmabereich konzentriert sich das Unternehmen auf komplexe Indikationen mit hohem klinischem Bedarf und setzt zunehmend auf biologisch basierte Therapien, Präzisionsmedizin und innovative Darreichungsformen. In der Radiologie ist Bayer mit Kontrastmitteln und Diagnostiklösungen in Krankenhäusern präsent. Consumer Health umfasst bekannte OTC-Marken in Bereichen wie Analgetika, Vitamine und Hautpflege, die durch starke Markenführung, Marketing und OTC-Regulierung geschützt sind. Crop Science bietet Landwirten integrierte Lösungen aus Saatgut, Pflanzenschutz und digitalen Anwendungen, die auf Ertragsstabilität, Schädlingsmanagement und klimaresiliente Landwirtschaft ausgerichtet sind. Beratungs- und Serviceleistungen, agronomische Expertise sowie digitale Tools ergänzen das Produktportfolio und binden Kunden in langfristige Beziehungen ein.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Bayer verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind der kombinierte Life-Science-Fokus, starke Pharma- und Agrarmarken, eine globale Präsenz mit regulativen Lizenzen in über hundert Ländern sowie ein diversifiziertes F&E-Portfolio. Wichtige Burggräben ergeben sich aus:
  • F&E-Kompetenz: Langjährig aufgebaute Plattformen in Chemie, Biologie und Biotechnologie, Zugang zu klinischen Netzwerken und landwirtschaftlichen Versuchsinfrastrukturen.
  • Patentschutz und regulatorische Zulassungen: Komplexe Zulassungsverfahren und Nachweispflichten wirken als Markteintrittsbarriere und sichern Margen bei erfolgreichen Produkten.
  • Markenstärke: OTC- und Agrarmarken genießen hohe Bekanntheit und Vertrauensvorschuss, was Preissetzungsmacht und stabile Nachfrage unterstützt.
  • Skaleneffekte: Globale Beschaffungs- und Produktionsnetzwerke, gemeinsame Plattformen in Forschung, Datenanalyse und Supply Chain.
Diese Moats werden jedoch durch auslaufende Patente, verschärfte Regulierung und gesellschaftliche Debatten – insbesondere in der Landwirtschaft – zunehmend gefordert.

Wettbewerbsumfeld

Bayer steht in allen Segmenten im intensiven internationalen Wettbewerb. Im Pharmageschäft konkurriert das Unternehmen mit globalen Pharmakonzernen und biotechnologischen Spezialisten, die ebenfalls auf patentbasierte Therapien setzen. In der Agrarsparte trifft Bayer auf weltweit agierende Anbieter von Saatgut und Pflanzenschutz, die um Marktanteile in wichtigen Kulturpflanzenregionen ringen und parallel an biotechnologischen Innovationen, biologischen Pflanzenschutzmitteln und digitalen Agrarlösungen arbeiten. Im Consumer-Health-Bereich stehen starke OTC-Marken globaler Healthcare-Konzerne, regionale Pharmaproduzenten und Handelsmarken in direktem Wettbewerb um Regalplätze und Endverbraucher. Der Wettbewerbsdruck manifestiert sich nicht nur in Preis- und Innovationswettbewerb, sondern auch in steigenden regulatorischen Anforderungen, Haftungsrisiken und Reputationsthemen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

Management, Governance und Strategie

Bayer wird von einem mehrköpfigen Vorstand geführt, der vom Aufsichtsrat kontrolliert wird, in dem Anteilseigner- und Arbeitnehmervertreter paritätisch vertreten sind. Die Führung setzt strategisch auf Portfoliofokussierung, Priorisierung des Forschungsbudgets, Schuldenabbau und eine Optimierung der Konzernstruktur. Nach großen Akquisitionen in der Vergangenheit sind Kapitaldisziplin, striktes Risikomanagement und die Stärkung der Bilanz zu zentralen Handlungsfeldern geworden. Die Unternehmensführung steht unter intensivem Blick institutioneller Investoren, die eine klare Strategie zu Haftungsthemen, möglichen Portfolioumbauten und Wertrealisation aus den einzelnen Sparten einfordern. Governance-Fragen, ESG-Transparenz und die Ausrichtung der Vorstandsvergütung auf langfristige Wertschöpfung haben für konservative Anleger besondere Relevanz, da sie Rückschlüsse auf die Stabilität der künftigen Unternehmensführung zulassen.

Branchen- und Regionenprofil

Bayer ist in zwei stark regulierten Kernbranchen aktiv: Pharma und Agrarwirtschaft, flankiert vom globalen OTC-Markt. Die Pharmabranche ist geprägt von hohen Entwicklungskosten, langen Innovationszyklen, strengen Zulassungsanforderungen und einem strukturellen Trend zu alternden Bevölkerungen in vielen Industriestaaten. Dies stützt den Bedarf an kardiovaskulären, onkologischen und anderen Spezialmedikamenten, erhöht aber den Preisdruck durch Kostenträger und Generika. Die Agrarbranche steht unter Druck durch Klimawandel, Biodiversitätsanforderungen, steigende Umweltauflagen und politischen Widerstand gegen bestimmte Wirkstoffe. Gleichzeitig verstärken Bevölkerungswachstum und Ernährungsumstellung den Bedarf an produktiver Landwirtschaft. Regional verfügt Bayer über starke Positionen in Europa, Nordamerika, Lateinamerika und Asien-Pazifik. Die Wachstumschancen in Schwellenländern treffen auf volatilere regulatorische Rahmenbedingungen und höhere politische Risiken. Die Diversifikation über Regionen und Segmente kann zyklische Schwankungen teilweise ausgleichen, führt aber zu komplexem Steuerungsbedarf.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Bayer wurde im 19. Jahrhundert als chemisch-pharmazeutisches Unternehmen in Deutschland gegründet und entwickelte sich relativ früh zu einem internationalen Anbieter von Farbstoffen, Pharmazeutika und Chemikalien. Nach tiefgreifenden Einschnitten während des 20. Jahrhunderts und der Einbindung in Industrieverbünde vollzog der Konzern im Laufe der Jahrzehnte mehrere strategische Neuausrichtungen. In der jüngeren Geschichte trennte sich Bayer von Teilen des klassischen Chemie- und Kunststoffgeschäfts und fokussierte sich zunehmend auf Life Sciences. Wichtige Meilensteine umfassten den Ausbau des Pharmaportfolios, die Stärkung im OTC-Bereich und große Transaktionen im Agrarsektor. Diese Transformation brachte dem Unternehmen einerseits Zugang zu neuen Technologien und Märkten, andererseits erhebliche Integrations- und Rechtsrisiken. Die Neuausrichtung vom breit diversifizierten Chemiekonzern zum fokussierten Life-Science-Unternehmen prägt bis heute das Profil und die Kapitalmarktwahrnehmung des Konzerns.

Besonderheiten, Kontroversen und ESG-Aspekte

Bayer ist in mehreren Feldern mit hohen Reputations-, Haftungs- und ESG-Risiken konfrontiert. Im Agrarsegment stehen einzelne Wirkstoffe und Produkte regelmäßig im Fokus regulatorischer Überprüfungen, Gerichtsverfahren und gesellschaftlicher Debatten über Umweltrisiken, Biodiversität und Gesundheit. Die Integration großer Zukäufe brachte umfangreiche Rechtsstreitigkeiten mit sich, die zu Rückstellungen, Vergleichslösungen und anhaltender Unsicherheit über den finalen Finanzbedarf führten. Für konservative Anleger relevant ist die Frage, inwieweit das Unternehmen seine Compliance-, Sicherheits- und Nachhaltigkeitsstandards weiterentwickelt und wie robust Risikovorsorge und Versicherungsdeckungen ausgestaltet sind. Auf der ESG-Seite berichtet Bayer zu Klima- und Umweltzielen, reduziert Emissionen und fördert nachhaltigere Landwirtschaftskonzepte, steht jedoch gleichzeitig im Spannungsfeld von Ernährungssicherheit, Pflanzenschutz und Umwelteinflüssen. Transparenz, Stakeholder-Dialog und glaubwürdige Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien bleiben entscheidend für die mittelfristige Akzeptanz des Geschäftsmodells.

Chancen und Risiken für langfristige Anleger

Für konservative Investoren bietet Bayer eine Mischung aus Chancen und Risiken, die sorgfältig abgewogen werden muss. Auf der Chancen-Seite stehen:
  • Positionierung in strukturell bedeutenden Märkten wie Gesundheit, Demografie und Ernährungssicherheit.
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  • Mögliche Werthebel durch Portfoliomaßnahmen, Effizienzsteigerungen und eine konsequentere Kapitalallokation.
Demgegenüber stehen wesentliche Risiken:
  • Hohe Rechts- und Haftungsrisiken, insbesondere im Agrarsegment, mit potenziell schwer abschätzbaren Langfristeffekten.
  • Patentabläufe und der zunehmende Druck durch Generika, Biosimilars und Kostendämpfungsprogramme in der Gesundheitspolitik.
  • Strengere Umwelt- und Sicherheitsanforderungen in der Landwirtschaft, die Produktportfolios und Margen belasten können.
  • Komplexität des Konzerns, mögliche Interessenkonflekte zwischen Sparten und die Gefahr strategischer Fehlallokationen.
Für einen risikobewussten, langfristig orientierten Anleger ist Bayer vor allem ein zyklisch belastetes, aber potenziell renditestarkes Life-Science-Investment, dessen Attraktivität maßgeblich von der weiteren Bewältigung von Rechtsrisiken, der Innovationskraft in Forschung und Entwicklung sowie der Glaubwürdigkeit der Managementstrategie abhängt. Eine Anlageentscheidung sollte deshalb stets auf einer individuellen Risikoanalyse, einer Prüfung der aktuellen Unternehmenskommunikation und einer Einordnung der eigenen Risikotragfähigkeit beruhen.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 35,31 Mrd. €
Aktienanzahl 982,42 Mio.
Streubesitz 49,56%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor Gesundheit
Branche Pharmazeutika
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+50,44% Weitere
+49,56% Streubesitz

Community-Beiträge zu Bayer AG

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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Diskussion konzentriert sich stark auf die Rechts- und Regulierungsfragen rund um Glyphosat (inkl. US‑Gerichte/Trump‑Entscheidungen und EU‑Vorschläge zur vereinfachten bzw. unbegrenzten Zulassung), wobei viele Teilnehmer ein baldiges Ende der Verfahren bis Ende 2026 als möglichen Kursimpuls sehen.
  • Analysten und Marktakteure thematisieren eine Neubewertung des Papiers (u. a. JPM erhöhtes Kursziel auf 50 €, Berenberg auf 41 €), parallel gibt es Rallye‑ und Einstiegsstimmen, Gewinnmitnahmen, Shortseller‑Aktivitäten sowie Debatten über Maßnahmen wie eine Ausgliederung von Monsanto oder mögliche Kapitalmaßnahmen.
  • Dem gegenüber stehen Hinweise auf schwächere Fundamentaldaten (negativer Free Cashflow, hohe Verschuldung ~32 Mrd., Umsatz-/EBITDA‑Fragestellungen) und branchenweite Risiken für 2026 (hohe Energiepreise, Billigimporte), weshalb viele Teilnehmer einen nachhaltigen Rebound für unsicher halten.
Hinweis
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goldik
Hätte ich 25 Jahre bei Bayer gearbeitet,wüsste
ich zumindest, wie "Lipobay! geschrieben wird...
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MalakoffKohlaEufi
keine Beleidigungen
seid`s doch froh, dass es unterschiedliche Meinungen gibt.
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MalakoffKohlaEufi
Schmarrn, seids doch froh, dass die in USA
also im juneitid Satan of America produziern, da könnte der POTUS sie doch verschona.
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Beg28.02.2020
Gut für Bayer
Angesichts der jüngsten Nachrichtenbilder von Donald Trump scheint es, als werde die Welt in den kommenden vier Jahren eine beachtliche Dosis Aspirin benötigen – sowohl zur Linderung physischer als auch politischer Kopfschmerzen.
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navlover
Kleiner Lichtblick?
Im Gegensatz zum 15-Euro-Dampfplauderer hier versuche ich etwas ggf. relevantes zu posten. Im Rahmen des Q3-Berichtes hat Bayer den Einfluss wichtiger Wechselkurse auf die net sales dargestellt. Insbesondere wegen USD, brasilianischem Real und mexikanischem Peso gingen Im Vergleich zu 2023 pro Quartal etwa 500 Mio Euro verloren. In Q4 hat sich jetzt aber das Bild, abgesehen vom brasilianischen Real grundlegend geändert, insbesondere aufgrund der Euroschwäche gegenüber dem USD. Ich hab das mal bewertet und komme zu dem Ergebnis, dass das Q4 2024 ca. 150 Mio Euro besser abschneiden wird als bisher von Bayer unterstellt. Abgesehen davon wundert es mich sehr, dass nirgends in den Berichten von Bayer etwas darüber ausgesagt wird, ob und wie Währungssicherungsgeschäfte durchgeführt werden.
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cvr info
Es sieht immer noch nach einer "W"-Formation aus
zumindest bis 24 Euro sollte es zu Ende Februar klettern können.
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Benny1979
15€
Lasst ihn doch für 15€ kaufen;-) Ich verstehe nicht, warum er hier so viel schlechte Stimmung verbreitet, bei seinem Wissen müsste er doch Milliardär sein und für sowas keine Zeit haben, echt lächerlich was in so manchen Foren geschrieben wird, ohne jegliche Substanz.
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Epicur
Totgeglaubte leben länger
Bayer wird es auch noch in 10 Jahren geben. Abspaltungen sind eine Option. Das der Kurs ein Desaster ist, bestreitet niemand. Verantwortlich ist neben Baumann das Management, das hinter der Übernahme stand. Diese wiederum stützten sich auf das Gutachten der Anwaltskanzleien, welche die Risiken einer Übernahme völlig falsch einschätzten. Schadensersatzforderungen gegenüber den Kanzleien zu stellen, scheint aussichtslos. Berufsrisiko eben. Ob wir tatsächlich noch die 15 sehen, hängt im Wesentlichen von den US-Gerichten ab. Leider sind die Geschworenen meistens Laien, denen das Gericht aus humanitären Gründen entgegenkommt. Solange keine umfassende Lösung bezüglich der Klagen gefunden wird, hängt an Bayer dieser Mühlstein. Der Umgangston einiger Teilnehmer lässt bisweilen sehr zu wünschen übrig. Dafür gibt es alternativ Wutkissen. Allen anderen, welche konstruktive Beiträge leisten, ein Dankeschön.
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Glückstein
Bayer stand schon 145
Jetzt sind sie billiger. Mal sehen ob wir im April wieder da sind
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hclsf87
@hagenvers/#199 -
bin im Urlaub angekommen ;-) "..die genannten Unternehmen kenn ich - auch als zuverlässige Dividendenzahler. Leider sind die auch sonst sehr bekannt und beliebt, und die Anteilsscheine deswegen meist sehr teuer.." Diese von mir o.g. Aktien sind nie wirklich "billig" oder eben meistens "teuer", was die meisten Leute mit "teuer" auch immer meinen... Abgesehen von steten KGV-Aufschlägen bekommt man solche Aktien nie wirklich "günstig" oder nur mal in unberechenbaren kurzfristigen Börsenturbulenzen, die alle Jubeljahre mal auftreten. Gerade deswegen ist ein Einstieg immer schwieriger als bei stark volatilen Titeln. Darum - bei den Q-Aktien ist jeder Tag ein Kauftag... außer man will nur kurzfristig halten oder zocken. Aber zum Zocken taugen diese Papiere nicht. Bis demnächst.
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hagenvers
na denn
einen schönen Urlaub ;) die genannten Unternehmen kenn ich - auch als zuverlässige Dividendenzahler. Leider sind die auch sonst sehr bekannt und beliebt, und die Anteilsscheine deswegen meist sehr teuer. Die sind deswegen nicht unbedingt uninteressant, wie du vielleicht noch weißt bin ich auch bei BASF vor kurzem erst eingestiegen, auch bei Siemens habe ich eine kleine Position platziert. mein Fokus liegt aber trotzdem eher auf Werten deren Entwicklung für die nächsten paar Jahre mehr Potenzial bietet. Firmen mit grundsätzlich funktionierendem Geschäftsfeld die aus nicht zu nachhaltigen Gründen im Marktwert gesunken sind. Auch Übernahmekandidaten können mal dazu gehören - zumindest solange noch keine derartigen Gerüchte gehandelt werden und das Geschäft nicht grundsätzlich in Frage gestellt ist. Bei Wincor Nixdorf z.b. habe ich lange überlegt und dann doch nichts gekauft. War wohl die falsche Entscheidung. Jetzt ist der Zug erstmal abgefahren ;)
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hclsf87
#197 -
...in den 90-ern noch zur Schule... - na da haste ja noch ALLES vor Dir, was Börse und Geld "verdienen" dort angeht ;-) Mach "paar Sachen" für Deine Altersvorsorge "fest", das kann ich nur empfehlen! Obwohl ich mit meinem Jahressalär mehr als nur "um die Runden" komme, habe ich an der Börse mehr als nur vorgesorgt!! Ganz sicher geht man mit guten Unternehmensbeteiligungen (für mich nur in Form von Aktien, keine "direkten" Papiere..). Wenn man was wirklich richtig lange liegen und wachsen lassen will, dann denke ich bevorzugt an Nahrung/Genuss, Medizin/Pharma, Haushalt/Konsum. Da sind die Marktführer (fast) so sicher wie das Amen in der Kirche... Beständigkeit/Sicherheit erkennt man u.a. auch an der beständigen Zahlung von Dividenden ;-) .. nicht nur, aber vor allem... Beispiele gefällig wer wie lange schon UNUNTERBROCHEN Dividende an seine Aktionäre ausbezahlt: P&G seit über 120 Jahren; Colgate-Palmolive seit über 110 Jahren; CocaCola, Roche und Nestle seit über 90 Jahren; Unilever seit über 70 Jahren; Johnson&Johnson seit fast 70 Jahren; Walgreens seit 80 Jahren; Beiersdorf seit über 60 Jahren u.s.w. Nur mal so ein paar Unternehmen aus den o.g. Bereichen genannt, es gibt do noch mehr "Gute"... Alles keine "Überflieger", aber auch keine "Wackelkandidaten", wie so manche Hightechbude oder windige Producer von irgendwelchen kurzlebigen Dingen...;-) Bayer ;-) ? Selber mal nachsehen und ausrechnen ;-).... Wenn Bayer in meiner Aufzählung fehlt, so hat das nichts mit "weniger gut" zu tun! So, nun bin ich erst mal für knapp 2 Wochen "weg", brauch mal ne Auszeit mit "Luftveränderung" ;-) Vielleicht poste ich ja mal zwischendurch (wenn das Wetter mich zwingt, drinnen zu bleiben..). Bis später, @all Bayers.
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Häufig gestellte Fragen zur Bayer Aktie und zum Bayer Kurs

Der aktuelle Kurs der Bayer Aktie liegt bei 37,975 €.

Für 1.000€ kann man sich 26,33 Bayer Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Bayer Aktie lautet BAYZF.

Die 1 Monats-Performance der Bayer Aktie beträgt aktuell 10,06%.

Die 1 Jahres-Performance der Bayer Aktie beträgt aktuell 94,05%.

Der Aktienkurs der Bayer Aktie liegt aktuell bei 37,975 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 10,06% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Bayer eine Wertentwicklung von 28,78% aus und über 6 Monate sind es 41,47%.

Das 52-Wochen-Hoch der Bayer Aktie liegt bei 37,66 €.

Das 52-Wochen-Tief der Bayer Aktie liegt bei 18,65 €.

Das Allzeithoch von Bayer liegt bei 144,11 €.

Das Allzeittief von Bayer liegt bei 18,40 €.

Die Volatilität der Bayer Aktie liegt derzeit bei 29,47%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Bayer in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 33,06 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -11,75%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 33,06 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von -11,75%.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Bayer Kursziel beträgt 33,06 €. Das ist -11,75% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Bayer 3 x zum Kauf, 6 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Bayer Kursziel beträgt 33,06 €. Das ist -11,75% niedriger als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Bayer 3 x zum Kauf, 6 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 33,06 €. Dieser Wert liegt unter dem aktuellen Kurs. Analysten erwarten somit kein weiteres Potenzial.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Bayer Aktie bei 33,06 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach unten bei der Bayer Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 35,31 Mrd. €

Insgesamt sind 982,4 Mio Bayer Aktien im Umlauf.

Am 03.06.1996 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Am 03.06.1996 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Bayer bei 62%. Erfahre hier mehr

Bayer hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Bayer gehört zum Sektor Pharmazeutika.

Das KGV der Bayer Aktie beträgt 7,69.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Bayer betrug 46,61 Mrd €.

Die nächsten Termine von Bayer sind:
  • 25.02.2026 - Berichterstattung 2025
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung
  • 24.04.2026 - Hauptversammlung 2026
  • 12.05.2026 - Quartalsmitteilung 1. Quartal 2026
  • 04.08.2026 - Halbjahresfinanzbericht 2. Quartal 2026

Ja, Bayer zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 28.04.2025 eine Dividende in Höhe von 0,11 € gezahlt.

Zuletzt hat Bayer am 28.04.2025 eine Dividende in Höhe von 0,11 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,29%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Bayer wurde am 28.04.2025 in Höhe von 0,11 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,29%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 28.04.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,11 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.